Auf das Netzwerk kommt es an...

Objektgerechte Restaurierung mit all ihren unterschiedlichen Tätigkeitsfeldern hat nichts mit „Ja, ich habe auch schon mal den Stuhl von meiner Oma abgelaugt“ zu tun.

Aufgrund der Vielfalt ist es bei besonders umfangreichen Aufgabenbereichen unerlässlich, sich mit Fachkollegen auszutauschen. Gerade der Fachbereich „Holz“, mit dem man so gerne „nur“ Möbel assoziiert, wächst rasant in seiner Diversität:

  • Neue Herausforderungen in der Schädlingsbekämpfung bei gleichzeitiger, nachhaltiger Schonung des Objektes und der Umwelt
  • Zunehmende Berücksichtigung des Standortes eines Objektes (Klimakontrolle, Schädlingsmonitoring)
  • Bestimmung von Mikroorganismen wie Pilzen oder von Schadinsekten
  • Die zu restaurierenden Objekte werden „immer jünger“ – so erfreuen sich kürzlich noch missachtete Möbel der 1940er, 50er und 60er Jahre zunehmender Beliebtheit. Diese zu restaurieren ist aufgrund der verwendeten synthetischen Materialien eine neue Herausforderung.

Was schlussendlich unsere Flexibilität und Kompetenz ausmacht, ist unser Netzwerk, das eng mit Denkmalämtern, Museen, Fachkollegen und Handwerkern verknüpft ist!